Eine Erfolgsgeschichte im Versehrtensport
Der SV Riefensberg ist stolz darauf, die sportliche Heimat von Arno Hirschbühl zu sein. Seine außergewöhnliche Karriere im Vorarlberger Versehrtensport begann 1986, und bereits 1988 nahm er an seiner ersten Österreichischen Meisterschaft teil. Dies war der Startschuss für eine beeindruckende Laufbahn, die ihn bis in die Nationalmannschaft führte
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Olympische Erfolge & Weltmeisterschaften
🏅 1994 – Paralympics in Lillehammer (Norwegen)
- Gold im Slalom
- Silber im Super-G
- Bronze in der Abfahrt
- Großer Empfang in Riefensberg mit dem Musikverein
🏆 1996 – Weltmeisterschaft in Lech
- Gold im Slalom
- Gold im Riesentorlauf
- Gold im Super-G
- Gold in der Abfahrt
- Der SV Riefensberg war mit einem Fanclub vor Ort
🥈 1998 – Paralympics in Nagano (Japan)
- Silber im Slalom
- Silber im Super-G
🏆 2000 – Weltmeisterschaft in Anzère (Schweiz)
- Bronze im Slalom
- Bronze im Super-G
- Bronze in der Abfahrt
🥈 2002 – Paralympics in Salt Lake City (USA, Utah)
- Silber im Super-G
- Silber im Slalom
- Brnoze in der Abfahrt
- Bronze im Riesentorlauf

🥉 2004 – Weltmeisterschaft in der Wildschönau (Tirol)
- Bronze im Slalom
Letztes Weltcuprennen vor seinem schweren Sturz mit Schien- und Wadenbeinbruch
Nach einem Jahr hartem Training kehrte Arno zurück, erlitt jedoch 2005/2006 einen erneuten schweren Sturz in der Abfahrt mit Hüftluxation, was das Ende seiner aktiven Rennkarriere bedeutete.
Von der Piste zum Nachwuchstrainer
Nach seinem Karriereende widmete sich Arno Hirschbühl lange Zeit der Nachwuchsarbeit beim SV Riefensberg und gab sein Wissen und seine Erfahrung an junge Talente weiter